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Kundalini Leuchten

Suchen Sie auch etwas Besonderes, Extravagantes und Außergewöhnliches was Ihren Wohnbereich verschönert und einen Hauch von Luxus einziehen lässt? Möchten Sie etwas Ihr Eigen nennen was nicht jeder hat? Dann haben wir hier einen Tipp für Sie und zwar Kundalini Leuchten. Mit diesen Lampen haben sie garantiert ein echtes Highlight das nicht Jeder hat.

Kundalini Leuchten gibt es seit 1996 und hat sich in den letzten 13 Jahren einen guten Namen gemacht. In der internationalen Beleuchtungsszene, ist die Firma die diese gleichnamigen Kundalini Leuchten herstellt, führend in Design, Leuchtvielfalt und neuen Fertigungstechniken und haben damit Mut bewiesen, diese einzigartigen Leuchten herzustellen. Die erste Kundalini Leuchte wurde aus Fiberglas hergestellt. Mit ihrem Hightechdiffuser konnten erstmals verschiedene Farben mild in den Raum geworfen werden. Die später folgenden Kundalini Leuchten konnten sich vor der neuen LED Technik nicht verschließen und hielt mit der neuen Maritim Lampe „Abyss“ erstmals Einzug. Sie besticht nicht nur durch ihr schönes Lichtspiel, sondern auch durch ihre Skulpturalen Eleganz.

Die verschiedenen Qualitäten und Ausführungen haben natürlich ihren Preis und fangen somit bei 21 Euro für eine ganz einfache Lichtquelle an, und gehen hoch bis 505 Euro. Die Kundalini Leuchten gibt es als Deckenstrahler, Wandleuchte, Stehleuchte. Pendelleuchte, Einbauleuchte, Tischleuchte, oder auch als Hängeleuchte. Kurz gesagt es gibt für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack die richtige Kundalini Leuchte. Schauen Sie einfach mal bei Kundalini Leuchten vorbei und stöbern ein bisschen es lohnt sich.

Das W3C veranstaltet am Dienstag 17. July 2007 um 11:00 Uhr ein Webinar (externer Link) zum Thema “Richtlinien für das mobile Internet (externer Link)“. Die Einführung ins Thema wird von Dr. Philipp Hoschka, dem Stellvertretenden Direktor des W3C, vorgetragen.

Teilnehmen kann jeder, denn wie bei einem Webinar üblich, wird der Vortrag im Internet gehalten.

Mehr erfährt man auf der Website des W3C:
Webinar: Richtlinien für das mobile Internet

Sauvignon Blanc aus Südafrika

Sauvignon Blanc aus Südafrika, ein Erlebnis für den Gaumen

Zu meinem Geburtstag schenkten mir Freunde drei Flaschen Wein, den sie aus ihrem Südafrikaurlaub mitbrachten. Als bekennende Weintrinkerin freute ich mich natürlich sehr über das Mitbringsel. Weine der Rebsorte Sauvignon Blanc aus Südafrika kannte ich noch nicht. Ich war sehr gespannt, wie dieser Wein mundet und habe gleich eine Flasche in den Kühlschrank gestellt, da Weißwein eine Temperatur von 6-8° C haben sollte. Einige Zeit später entkorkte ich die Flasche und schon bei der Geruchsprobe entströmte ein tropisches Aroma, das an die exotischen Früchte des Südens erinnert. Ein Bouquet von erfrischender Lebhaftigkeit. Dieser Sauvignon Blanc aus Südafrika schimmerte in meinen Kristallgläsern, wie Sonnenstrahlen. Er ist von einer edlen hellgelben Farbe. Bei der Geschmacksprobe entfaltete der Wein eine angenehme Säure und ein erfrischendes Aroma. Der Sommelier würde sagen, „ eine präsente Säure mit einem mittleren Körper und einem mittellangen Abgang“. Dieser Sauvignon Blanc aus Südafrika schmeckt frisch und erinnert an Zitrusfrüchte mit einer Spur Maracuja, eine wahre Gaumenfreude.

Durch seinen edlen Geschmack neugierig geworden, wollte ich mehr über den Sauvignon Blanc aus Südafrika erfahren. Meine Freunde, echte Weinspezialisten, erklärten mir, dass der in Südafrika angebaute Sauvignon Blanc einen besonders reifen Charakter hat. Je nach Weingut, findet man Weine von unterschiedlichen Aromen, z.B. nach Stachelbeeren, Guaven, Birnen mit einer besonderen Note von grünem Pfeffer, Feigen und Spargel oder einem Duft nach schwarzen Trüffeln, Holunder und frischgemähtem Gras. Diese Weine passen ausgezeichnet zu Fischgerichten und Meeresfrüchten. Ob zu einem guten Essen oder für einen gemütlichen Abend, ich gönne mir einen Sauvignon Blanc aus Südafrika nun öfter.

Lampen in unserer Umgebung

Immer mehr Wohnungen und Häuser werden mit immer aufwendigeren Möbeln oder auch Teppichen ausgestattet um einen doch einladenden aber dennoch edel wirkenden Raum zu schaffen. Jedoch ist das Element, welches hierbei am meisten unterschätzt und außer Acht gelassen wird, die Lampe oder Lampen eines Raumes.

Meist wird nämlich bei der einer Neugestaltung eines Bereiches zwar sehr viel Geld in Möbel und dergleichen gesteckt, doch fehlt zum Ende hin doch immer wieder das Gewisse Etwas des Raumes, dass diesen einfach eine Art Einzigartigkeit verleiht.

Der Grund dafür ist meist, dass eben die Lampe, welche man zuvor besaß, nun weiterverwendet wird, jedoch ohne hierbei auf den Designtyp zu achten. Artemide Lampen gibt es dabei in den unterschiedlichsten Formen und Ausführungen.

Ihre primäre Rolle besteht zwar auch heutzutage weiterhin darin, einen Raum mit Licht aufzuhellen bzw. zu bedecken, doch wird der optische Aspekt hierbei immer wichtiger.

Die Industrie ist sich dessen bewusst und setzt hierbei auch seit Jahren ein gewichtiges Augenmerk auf die unterschiedlichsten Kreationen und Entwürfe, so dass man alle Einsatzgebiete eines Raumes abdecken kann.

Beispielsweise eignen sich Lampen an der Decke eher in den Essbereich, da hierbei eine punktuelle Beleuchtung nötig ist, währenddessen zum Beispiel im Wohn- oder Schlafbereich auch Stehlampen und Tischlampen die nötige Helligkeit aufbringen, um einen Aufenthalt dort zu ermöglichen. Hierbei ist eine punktuelle Beleuchtung eben nur dann gefragt, wenn ein gewissen Bereich wie zum Beispiel ein Esstisch beleuchtet werden soll, wohingegen Stehlampen für Räume sehr interessant sind, in denen Stimmung erzeugt werden soll.

Daraus zeigt sich schon der große Einfluss von Lampen im heutigen Wohnen, denn das richtige Licht kann auch eine tolle Atmosphäre schaffen.

Matt Cutts (externer Link) von Google erklärt in kurzen Videos Aspekte der Suchmaschinenoptimierung. Die diskutierten Fragen wurden allesamt von Benutzern eingesandt. Wenn ihr euch auch schon mit dem Thema SEO befasst habt, findet ihr euch sicher in der einen oder anderen Frage wieder.

  • Rankt Google Seiten mit statischen URL’s anders als solche mit dynamischen?
  • Wie crawlt der Google-Bot das Web?
  • Haben strong und bold Tags eine unterschiedliche Auswirkung auf die Gewichtung von Keywords?
  • Werde ich aus dem Index gebannt, wenn ich neue Domains mit einem 301-Redirect auf meine Seite umleite?
  • Und viele weitere…

Ziemlich interessant und zwischendurch auch ganz amüsant: Matt Cutts – SEO Myths

Die beliebte Checkliste für die Gestaltung von barrierefreien Websites vom RRZE (externer Link) liegt in einer aktualisierten Version vor.

Neu bsteht die Checkliste (externer Link) des RRZE (externer Link) aus 4 Dokumenten, wobei eigentlich nur deren zwei, die Checkliste selbst und die Erläuterungen zur Checkliste, besonders interessant sind.

Die Checkliste

Diese liegt in drei Formaten vor (MS Word,OpenOffice,PDF). Zudem erstreckt sich das Dokument nur über zwei A4 Seiten, was die Übersicht klar fördert. Neu ist auch, dass es so genannte K.O. Kriterien gibt. So hat man beim Überprüfen einer Website gleich die Killerkriterien zur Hand, was die Arbeit vereinfacht. Die Checkliste kann hier heruntergeladen (externer Link) werden.

Erläuterungen zur Checkliste

Darin werden die Checkpoints der Checkliste erklärt. So haben auch weniger erfahrene Personen die Möglichkeit, eine Website anhand der Checkliste unter zu Hilfe nahme der Erläuterungen, zu bewerten.

FlatPress – Blog ohne Datenbank

Eine neue Software mischt den Markt unter den verschiedenen Blogsystemen auf. FlatPress benötigt keine Datenbank und lässt sich bereits auf einem einfachen PHP Server nutzen.

Für alle die eine Alternative zu Wordpress (externer Link) oder Serendipity (externer Link) suchen, bietet sich mit FlatPress eine neue Blogsoftware auf dem Markt.

Der Vorteil dabei ist, dass FlatPress keine Datenbank benötigt und sämtliche Informationen in Flatfiles (Textfiles) auf dem Webserver speichert. So wird keine Datenbankbenötigt. Für den Betrieb von FlatPress reicht zudem ein einfacher, mit mindestens PHP 4 ausgestatten, Webserver.

Themes

Viele Leute erwarten auch, dass es Themes für die Blogsoftware zum Download gibt. Da FlatPress noch eine junge Software ist, existieren deshalb noch nicht viele Templates. Dies können aber auch einfach selbst gemacht werden, Kenntnisse in XHTML und CSS sind jedoch notwendig.

Hier gehts zur Website von FlatPress (externer Link) und hier kann FlatPress direkt heruntergeladen (externer Link) werden.

Ajax Tutorial

Fredrik Fahlstad (externer Link) hat ein extrem kurzes und einfaches Ajax Tutorial (externer Link) geschrieben. Es basiert auf den beiden Javascript Libraries script.aculo.us (externer Link) und prototype (externer Link) und ist für alle geeignet, die ohne grossen Aufwand und grosses Wissen über Javascript einmal eine kleine Ajax Anwendung programmieren möchten.

Loading Indikator

Ajaxload.info (externer Link) generiert auf Knopfdruck Loading-Grafiken mit den gewünschten Farben. Mit diesen lässt sich beispielsweise anzeigen, dass eine Ajax-Anwendung gerade dabei ist, neue Daten zu laden.

Sehr hübsch!

CSS Dateien für grössere Seiten blähen sich schnell auf und es kann schwierig sein die Übersicht zu behalten. Wir stellen 3 Tools vor, die Abhilfe versprechen.

CSS Redundancy Checker

Der CSS Redundany Checker (externer Link) geistert in letzter Zeit durch viele Weblogs. Das Ziel ist, ungebrauchten CSS-Code zu finden. So lässt sich im besten Fall die Grösse des Stylesheets reduzieren und somit auch die Übersicht verbessern.

Wer das Ganze nicht als Ruby Script lokal laufen lassen möchte, kann auf ein Webinterface für das CSS Checker Tool (externer Link) ausweichen.

Um ein Stylesheet zu testen, gibt man die CSS Datei und die zu überprüfenden Webseiten an. Ist die Liste also unvollständig, wird auch das Resultat unvollständig sein. Eine weitere Einschränkung ergibt sich, wenn Seiten nur mit einem Login zugänglich sind oder CSS Selektoren nur in bestimmten Zuständen aktiv sind.

Dust-Me Selectors

Dust-Me Selectors (externer Link) funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie der CSS Redundancy Checker. Er vergleicht eine Seite mit einem Stylesheet und gibt eine Liste der nicht verwendeten CSS Selektoren aus. Das schöne dabei ist, dass es als Firefox Plugin daherkommt und somit bereits ein User Interface mit bringt.

Im Gegensatz zum CSS Redundancy Checker lässt sich hierbei nur eine Seite aufs Mal überprüfen. Dafür wird aber immer die aktuell gerenderte Webseite analysiert, womit auch interne Seiten mit einbezogen werden können.

Clean CSS

Etwas Umfangreicher gestaltet sich der Dienst Clean CSS (externer Link). Im Gegensatz zu den oben genannten Tools ist der CSS Cleaner eher als Optimierungstool zu sehen. Die zu prüfenden Stylesheets werden nach der Optimierung gesäubert ausgegeben. So werden beispielsweise die CSS-Anweisungen in die Kurzform umgewandelt, um das Stylesheet kurz zu halten. Auf Wunsch lassen sich die Dateien auch noch stärker komprimieren und in Einzeiler umwandeln, usw.

Ob es sich lohnt die Dateigrösse auf Kosten der Lebsarkeit zu reduzieren, muss jeder selber entscheiden. Mit einigen Funktionen ist ausserdem Vorsicht geboten, da die Umwandlung in unglücklichen Fällen das CSS zerstören kann.

  

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